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Robert Rotifer London/Canterbury

Themsenstrandgut von der Metropole bis zur Mündung: Bier ohne Krone, Brot wie Watte und gesalzene Butter.

3. 1. 2014 - 10:14

Getting over 2013, Teil 2

Auch jetzt noch: Kleiner Beipacktext zum zweiten Teil meines Heartbeat-Jahresrückblicks, den man bis Dienstagmittag streamen kann.

Ja doch, ich hab auf den Kalender geschaut, und Kollegin Reiser aus der Internetredaktion hat mich schon vorgewarnt, dass alles Rückblicken nach dem ersten Jänner sein Ende hat, ich gehe also davon aus, dass diese Geschichte keine zwei Rückwärtspfeilchen kriegt, so wie der erste Teil vor zwei Wochen, welcher umgekehrt aber der Grund ist, dass dies hier erscheinen musste.

Ich hatte eben, wie jedes Jahr, in meinen Ausgaben von FM4 Heartbeat zweimal Rückblick, das zweite Mal davon am 30.12., und jetzt ist diese essentielle, zweite Rückblickshälfte hier noch bis Dienstagmittag (ungefähr) nachhörbar. Darauf wird man schon auch noch hinweisen dürfen. Also los:

FM4 Heartbeat

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Young Knives, Albumcover

Young Knives

Young Knives: Maureen

Wie sollen wir zu dieser Geschichte stehen? Am Anfang ist der Erzähler, Maureens Nachbar, bloß hilfreich und sie möglicherweise das Opfer häuslicher Gewalt. Oder hatte einfach Streit mit ihrem Boyfriend. Aber was passiert in der Strophe, in der er ihr erzählt, dass „a pretty girl like you“ immer frische Blumen haben sollte, danach „a clover is a promise“ (Klee ist ein Versprechen!) wie ein gefährlich manischer John Lydon kräht und dann Maureen gesteht, dass „I live for you, Maureen“? Ist das noch freundlich, verliebt oder schon eher creepy?
In jedem Fall einer von mehreren Schätzen aus dem Young Knives-Album Sick Oktave.

Julia Holter: Maxim's I

Julia Holter's „Loud City Songs“ war eine von mehreren Inseln mit radikal hügeliger Waveform in der hyperkomprimierten Frequenzblock-Pop-Welt von 2013. Ein Album, das, von seiner spotifizierten Umgebung unbeeindruckt, verlangte, als Ganzes verstanden zu werden, wenngleich nicht unbedingt als die Hommage an Colette's „Gigi“, als die das Album konzipiert wurde („Maxim's I“ ist einer von zwei Songs, die die Atmosphäre des Pariser Nachtclubs desselben Namens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert heraufbeschwören sollen, aber Holter lebt im L.A. des 21. Jahrhundert und versetzt ihre Romantisierung des Stoffs mit soviel Melancholie der Distanz, dass ihre Musik Uneingeweihten genauso gut auf dem Strand von Grönland das Herz wärmen könnte).

These New Puritans: Spiral

Fast dasselbe (minus Colette) könnte man auch über „Field of Reeds“ von These New Puritans sagen, dem vom Dramaturgiemuster der Song-Abfolge oder des Konzepts gleichermaßen losgelösten, mutig geduldigen dritten Album dieser „Band“ aus Essex, die vor ein paar Jahren als ein schicker Haufen Neo-Post-Punk-Slimane-Models in unser Leben trat und sich unerwartet zu einem von den Schilf- und Schlamm-Rändern ihrer Herkunft am südöstlichen Ende Englands inspirierten, seine Visionen mit viel handwerklicher Genauigkeit arrangierenden Kunstmusik-Ensemble (man sagt hilflos „avant pop“) entwickelt hat. Ein Wunder, dass der Markt sowas erlaubt.

Mäuse: Der Hammer in der Hand des Idioten

Ich hatte es nicht kommen gesehen, dass ausgerechnet Mäuse mit „Das Judas Evangelium“ das eingängigste, zugänglichste, zügigste Space-Rock-Alben des Jahres produzieren würden. Mir scheint, das hat sich dann auch nie so richtig herumgesprochen. Meine Sendungen waren jedenfalls nicht schuld daran. Zur Beschreibung, die sowieo fehlschlagen muss, zitiere ich am besten unerlaubterweise einen Mailwechsel mit Tex Rubinowitz: „meine Lieblingsreferenzen sind Lothar and the Hand People, Renee & Renato und Nihilist Spasm Band. Das sind natürlich auch keine Referenzen, aber die Namen klingen einfach wundervoll funkelnd in unserem Sinne.“

Bis eine heult, Albumcover

Bis eine heult

Bis Eine Heult: Wallach

Hier hören wir in der Sendung einen kleinen Ausschnitt aus meinem Interview mit Verena Dürr und Ulla Rauter, den zwei Frauen hinter Bis Eine Heult, einer der Entdeckungen, die mir Patrick Pulsingers Programmgestaltung beim Wiener Popfest 2013 beschert hat. Sie erklären darin ihre Idee des „Elektrochansons“, aber eigentlich meinen sie damit das in diesen zentraleuropäischen Breiten ja – alles andere als Grund zur Schande – oft weit schlüssiger als der Popsong von der Hand gehende Kunstlied. „Die schwarzen Silhouetten, er kann sie wittern, wie sie sich verbergen in den dunklen Ecken“, hör ich gerade. Da könnte man glatt jede Zeile herauspicken und ein Bild draus malen. Zusammengenommen wiederum sind die unglaublich dicht gewobenen, knapp zwei Minuten „Wallach“ einer der besten Momente aus einem der besten österreichischen Alben des vergangenen Jahres.

RM Hubbert, Albumcover

RM Hubbert

RM Hubbert: Bolt

Der auf den ersten Blick beinahe banale Albumtitel „Breaks and Bone“ erhält in diesem Song mit seiner aufhorchen lassenden Zeile „I wish you'd break my jaw again“ eine überraschend konkrete Bedeutung. Man weiß bei RM Hubbert übrigens nie, ob die Bassdrum, die man hört, am Ende sein Daumen oder sonst ein Finger ist, der zwischen den ausgeklügelten Zupf-Mustern auf den Korpus klopft, aber die bröselige, bassige Synth-Line krakelt wie ein fetter Filzstift über seinen vormaligen akustischen Purismus. Gut so.

Kiran Leonard: Dear Lincoln

Der erste veröffentlichte Song aus Bowler Hat Soup, dem unerklärlich großen Debüt-Album des 17-jährigen (mittlerweile muss er aber schon 18 sein, oder?) aus Manchester, den Hand of Glory, das Label von Mary Epworth und Will Twynham, aus der Anonymität seiner Schoolboy Existence ans Licht der Pop-Öffentlichkeit gezerrt hat. Ganz für sich selbst hatte er da bereits 12 Alben in Eigenregie aufgenommen. Wir vermeiden das Wort „Genie“ geflissentlich, auf dass er nicht aufhöre, so unbekümmert Großes zu produzieren wie bisher.

Velojet: A Pop Requiem

Als ich die ersten paar Mixes aus dem wunderbaren „Panorama“ von Velojet gehört hab', konnte ich's nicht ganz glauben. Wenn eine Band einmal die Form des konzisen Indie-Pop-Songs so perfektioniert hat, wieso sollte sie dann so mutwillig mit ihr brechen? Velojet taten aber genau das, sie erdolchten den inneren Mike Love und schufen unter anderem diesen programmatischen Song. Er beginnt mit dem symbolischen Abschneiden eines Fischkopfs („make sure it's really dead“, singt René Mühlberger zum Trauern der Klarinetten) und trägt dann quasi die vormalige Band-Identität zu Grabe: „Oh, what felt so new back then, now it's got no use.“

Cloud, Albumcover

Cloud

Cloud: Mother Sea

Comfort Songs von Cloud war Thomas Edlingers Sumpf-Platte des Jahres, und dieser Song wiederum enthält Tyler Taormina aka Cloud's simple Zeile des Jahres: „Keep me away from my computer, for it only disappoints me.“ Wir kennen alle das Gefühl, und es musste einmal gesagt werden. Außerdem: Männliches, privilegiertes, amerikanisches Selbstmitleid war immer schon eine der treibenden Kräfte des Pop, das muss man sich manchmal einfach ohne mildernde Umstände eingestehen, und Taorminas große Melodien machen einem das besonders leicht.

Dent May: I'm Ready To Be Old

Desgleichen Dent May. Sein Album hieß „Warm Blanket“ (vergleiche mit Cloud oben bzw. mit Linus van Pelt): „I'm sick of being young / It isn't all the great / I'm ready to be old / And it's not far away“

Cass McCombs: Dealing

Fast anderthalb Stunden Destillat obsessiver Songschreiberei veröffentlichte Cass McCombs mit „Big Wheel and Others“, seinem jüngsten Versuch an der Form des Großen Amerikanischen Albums. Daraus hier als scheinbar arbiträre Auswahl der zärtlichste mir bekannte Song über einen Heroin-Dealer überhaupt.

Fijuka, Albumcover

Fijuka

Fijuka: Meredith

Ursprünglich als B-Seite ihrer Single „Behave (From Now On)“ erschienen, hat mich dieser superschlau konstruierte Song davon überzeugt, dass dieses Duo, bestehend aus der (wie so viele Poptast_innen heuer!) vom Jazz kommenden Ankathie Koi und Judith Filimonova (Minze, Bo Candy etc.), weit mehr wollte, als sich bloß an der Idee eines Hits zu versuchen. Das Album hat diesen zweiten Eindruck dann auf fulminante Art bestätigt.

Bo Candy and his Broken Hearts: With You

Gleich der nächste Auftritt von Judith Filimonova, hier zum ersten Mal als Hauptstimme von Bo Candy and his Broken Hearts, mit einem Song aus deren Album „Flowers Must Fade“, der den stürmischen Sumpfblüten-Blues dieser begnadeten Burgenländer in Richtung einer unruhig-hurtigen Prä-Punk-Ästhetik entführt. In wohl jeder Welt außer dieser wäre das ein großer Hit gewesen.

Bill Callahan, Albumcover

Bill Callahan

Bill Callahan: Javelin Unlanding

Aus des Smog-Meisters jüngstem Album Dream River. Wenn Erwachsenenmusik so klingt, dann kann man Dent May alles nachfühlen. „Sometimes it's hard to know when to call it an evening“, singt Callahan. Insbesondere, wenn man Freund_innen hat, die so schön Flöte spielen. Wer denkt da schon an's Nachhausegehen (wer weiß, was ich damit meine, ist alt genug fürs Zielpublikum).

The Wave Pictures: Like Smoke

Superlativenwarnung: Dies ist, seit ich ihn zum ersten Mal gehört habe, mein neuer und kaum zu verdrängender Lieblingssong aus dem stetig wachsenden Kanon des David Tattersall, Songschreiber der Wave Pictures. Die bedächtig erzählte Geschichte eines Todes: Der Frosch im Hals des Vaters beim Anruf, die Asche des Großvaters in einem Fuchsien-Topf, die große dicke Rose im Knopfloch, die tiefe Traurigkeit des scheinbar launigen Leichenschmauses, die Zukunft aller versammelten als kleine Rauchwolke über der Stadt. Dazu Daves illustratives Gitarrenfill in jener Zeile, wo er über das betrunkene Tanzen der ausgelassen Trauernden singt. Schöner geht nicht.

Freschard, Albumcover

Freschard

Freschard: Cheese and Crackers

Ich hab 2013 The Wave Pictures als Backing Band für Freschard und ihren Partner Stanley Brinks spielen gesehen, und es war fantastisch. Auf ihrem Album „Boom Biddy Boom“ singt Freschard dagegen zu einem Arrangement aus Holzbläsern, Triangeln, ein bisschen Gitarre, verhaltenem Schlagwerk – in diesem Fall über Käse und Keks als Haupternährungsmittel der urbanen Bohéme.

Franz Ferdinand: The Universe Expanded

Ein kleiner Clip aus meinem Interview mit den Ferdis, gefolgt von einem jener übersehenen Songs, die sich auf jedem ihrer Alben zwischen den knalligen Pop-Hits verbergen, ein „Time's Arrow“-artiger Plot-in-reverse als Beziehungsgeschichte mit Posieren nach dem Fotografieren, Kometen, die in den Himmel steigen, Kuchen, die sich entbacken und dem Hund, der zurück ins Tierheim wandert als Möglichkeit dienen, eine Trennung ungeschehen zu machen. Und der Song darf selbst in seinem Pop-Refrain noch zurückhaltend bleiben, weil die Ferdis ihn dann doch nicht erdrücken wollen, gnädig wie sie manchmal sind.

Hella Comet: Mustard Sea

„Wild Honey“ (nicht mit den Beach Boys verwechselbar) – ein Album, von dem ich bedaure, nur den Download zu besitzen, weil diese Musik verdient, physisch genossen zu werden, gerade/obwohl Hella Comet, selbst wenn sie schwerer rocken, immer ätherisch bleiben. Das können nicht viele. Eine frevelhafte Feststellung, aber es ist wahr: „Wild Honey“ hör ich lieber als „mbv“.

Cate Le Bon & Perfume Genius: I Think I Knew

Die Waliserin fuhr also nach Kalifornien und nahm dort die Platte Mug Museum auf, ein nüchtern instrumentiertes Zimmerlautstärkenalbum voll weiser Zurückhaltung. Daraus Le Bon und ihr guter Bekannter Perfume Genius mit diesem Duett eines gegenseitig verwundeten Liebespaars. „There's no working it out.“ Sehr schade, aber umso schöneres Lied.

Pabst: Close to Halfmoon

Dass Daniel Pabst ein großes Talent ist, war immer schon klar, aber auf „Full of Light“ ging ihm der sprichwörtliche Knopf auf, und seine Kunst wurde locker und souverän. Den Punkt zum erstaunlichen Beitrag der gelernten Jazzer zum österreichischen Pop 2013 hab ich ja schon vorhin gemacht, aber dieser Song, mit seinen flüssigen Drum-Rolls und Gitarren-Fills, macht ihn gleich noch einmal, nur viel besser.

Schmieds Puls: Play Dead

Das Debüt der Mira Lu Kovacs alias Schmieds Puls, wie hier schon einmal genauer beschrieben, ist auch Teil gerade erwähnter Jazz/Pop-Crossover-Geschichte. Wobei der übersprungene Graben in diesem Fall spannenderweise quer zwischen der singenden Songschreiberin und ihrer jazz-affinen Rhythmusgruppe verläuft. Das hätte furchtbar schief gehen können, hat aber stattdessen zu einem der besten Debüts des Jahres geführt. Jetzt, wo ich Weihnachten in Wien verbracht hab', wurde mir bewusst, dass skandalös viele Leute hier „Play Dead“ weder kennen noch besitzen. Versteh ich nicht.

Mathew Sawyer: The Golden Heart

Aus dem Album Sleep Dreamt a Brother, ähnlich wie obiger Wave Pictures-Song eine gerade in ihrer Nüchternheit umso eloquentere Beobachtung des Umgangs mit dem Tod in der Familie. Vielleicht funktioniert eine Zeile wie „Lisa found him lying in his bedroom / On the floor with Channel 4 still on“ am besten, wenn man die vielen traurigen Reality-TV-Serien über's Dickwerden, das Häuserkaufen oder „Embarrassing Bodies“ gesehen hat, die erwähnten Fernsehkanal bevölkern. Aber es geht wohl auch ohne dieses schwere Opfer.

Molly Drake: Poor Mum

Die Entdeckung des musikalischen Nachlasses der Molly Drake, Mutter von Nick Drake, und – wie sich nun herausgestellt hat – ihm als Songschreiberin ebenbürtig, hat eines der vertrautesten Narrative der Popgeschichte mit einem Schlag umgeworfen. „Poor Mum“ von Molly, von ihrem Mann und Nicks Vater im Wohnzimmer in den Fünfzigern mit einem kleinen Tonbandgerät aufgenommen, ist die posthume Frage zu Nicks Antwort „Poor Boy“ Jahrzehnte später.

John Howard: Only One Shadow

Ich habe John Howard, dem in den Siebzigern zu Unrecht gefloppten Songwriter, hier schon ausführlich gehuldigt. Das hier ist ein an Beach Boys-Alben wie „Surf's Up“ und „Sunflower“ erinnernder Song aus seinem jüngsten Werk „Storeys“.

Das Weiße Pferd: Hitze im Zimmer

Der Werke des Federico Sanchez aus München wurde ich vor ein paar Jahren über Empfehlung seines ehemaligen Bandkollegen Nick McCarthy gewahr, interviewt hab' ich ihn aber erst im '13er-Jahr anlässlich des Erscheinens von „Inland Empire“, dem formidablen zweiten Album seiner Band Das Weiße Pferd. Die ganze „Münchner Schule“ spielt da drauf, wie Federico sagt. Ironisch gemeint, eh klar.

Mimu: Politik der Liebe

Wie sich herumgesprochen haben sollte, erschien 2013 mit Mimus „Elegies in Thoughtful Neon“ ein ganz rares gelungenes Exemplar der Idee des Pop-Albums als Hörspiel. Mimu, sonst oft als Mimu Merz bekannt, verdichtet in diesem Song eine Reihe von Emails, die sie an ihre Mutter schrieb, zu einer Litanei der Widersprüche, mit denen wir ständig leben, wie etwa den unverzeihlichen Tatsachen hinter jedem Stück Fleisch auf dem Teller, und der daraus folgenden, im Chor gesungenen Frage: „Wer rollt den Teer von meiner Seele?“

Ed Askew: Moon in the Mind

Ein möglicher Einstieg in das Lebenswerk des Ed Askew als Ermunterung zum weiteren Rückblicken zum Abschluss dieses letzten Rückblicks auf den allerletzten Jahresrückblick von FM4 Heartbeat 2013, wie retro ist das schon wieder.

In diesem Sinne schöne Könige.

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  • zamp | vor 1300 Tagen, 18 Stunden, 47 Minuten

    Danke jedenfalls für diesen Rückblick, man kann ja nicht jeden Montag Abend Radio hören ;-)

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